Smart Urban Mobility

Effiziente und nachhaltige Mobilitätskonzepte für Personen, Fahrzeuge und Güter

Die Post und Smart City - Chancen und Herausforderungen der Smart Urban Mobility

11:30 - 11:45 Uhr

Inhalt: 

  • Die Post als Transporteur von Menschen, Gütern und Informationen im urbanen Kontext
  • Zwischen physischer und digitaler Welt – Ansätze und Methoden, wie sich die Post veränderten Kundenbedürfnissen anpasst und die Brücke zwischen den zwei Welten schlägt
  • Neue konvergierende Lösungen und Dienstleistungen der Post als zukunftsfähiger Grundversorger

Referentin: Claudia Pletscher, Leiterin Entwicklung und Innovationen, Die Schweizerische Post, Bern

Pletscher Claudia

Smart City Portrait: Eindhoven

11:45 - 12:00 Uhr

Inhalt:

  • How much mobility for whom in a liveable city?
  • Best Practice in Mobility

Referent: John Jorritsma, Mayor, Eindhoven, Netherlands

Jorritsma John

Urban Logistics emission free in the near future - Dutch agreements

12:00 - 12:15

Inhalt: 

  • 32 cities and towns have zero emission innercity distribution by 2030 (16 in 2025)
  • 100.000 zero emission vans and 15.000 zero emission trucks are needed to reduce1.1 Megaton CO2 in 2030
  • Best practice examples of urban logistics in the Netherlands

Referent: Gert Jan Prummel, Rijkswaterstraat, Behörde des Umwelt- und Infrastrukturministeriums, Den Haag

Prummel Gert Jan

Podiumsdiskussion: Wer soll die Städte unterstützen bei der Elektrifizierung des öffentlichen Verkehrs?

Sessions 14:00 - 15:00 Uhr

Session B1

ElectriCity

Moderation: Christoph Schreyer, Leiter Sektion Mobilität, Bundesamt für Energie, Bern

Weg frei für Elektrobusse- Komplettlösungen sind gefragt
Ein klimaschonender öffentlicher Nahverkehr ist zentral auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten. Dabei rückt der Busverkehr immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschliesslich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Öffentliche Versorgungsunternehmen, Betreiber und Städte suchen hierfür eine leistungsstarke Lösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt sind. Siemens gibt einen Überblick über den heutigen Stand der Technik zur Ladeinfrastruktur für Elektrobusse.
Dr. Christoph Ortmanns, Senior Sales Manager Rail Electrification, Siemens Mobility AG, Wallisellen

Wie steigert die Elektrifizierung im öV die Lebensqualität im urbanen Raum?
Im Auftrag von HESS hat die BFH die Software eMIP entwickelt - Electro-Mobility-Information-Planning.eMIP zeigt, wie gleichzeitig ein besserer Modalsplit, eine CO2 Reduktion und Verringerung des Lärms möglich werden.Das Projekt hilft Städten, neue eBuslinien und Ihre Vorteile mit BigData zu simulieren. 
Prof. Dr. Joachim Huber, Stellvertretender Leiter Dencity, Berner Fachhochschule BFH, Burgdorf

Interview zum Thema Wer soll die Städte unterstützen bei der Elektrifizierung des öffentlichen Verkehrs?
Thierry Burkart
, Rechtsanwalt, LL.M., Voser Rechtsanwälte, Nationalrat, Baden

Session B2

TRAFFIC SOLUTIONS

Moderation: Dr. Thomas Sauter-Servaes, Mobilitätsforscher & Studiengangleiter Verkehrssysteme, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft (ZHAW), School of Engineering, Zürich

Digitalisierung verändert Mobilität – was bringt die Zukunft?
Der Verkehr der Zukunft bietet ganz neue Möglichkeiten. Und er hat Einfluss auf das Leben, Wohnen und Arbeiten der Menschen. Die intelligente Technologie, die das Rahmengerüst für den Verkehr der Zukunft gestaltet, muss nicht nur automatisierte Prozesse, welche die Vortbewegung von Mensch und Gütern bestimmen, bieten, sondern muss auch eine Entlastung des CO2 Wertes vorantreiben. Die Schweiz steht im Zentrum der Innovation. Das Ecosystem von Microsoft setzt auf intelligente Lösungen welche, den Innovationsmotor der Schweiz und über die Grenzen beflügelen.
Stefano Malle, Chief Technology Officer, Microsoft Schweiz

Treiber einer erfolgreichen Digitalisierung von Parkplätzen aus Sicht der Betreiber und Benutzer
Das zunehmende Angebot von mobilen Bezahllösungen für Strassenparkplätze stellt Betreiber vor die Qual der Wahl, welche Lösung sie für die Bewirtschaftung ihres Gebietes wählen sollen. Auf der anderen Seite behindert die Vielfalt an Apps eine grössere Verbreitung und limitiert damit die Nutzungsrate der digitalen Lösungen. In diesem Workshop wird an einem praktischen Beispiel erläutert, wie dieser Widerspruch sowohl für Betreiber wie Benutzer gelöst, die Effizienz gesteigert und zusätzlicher Nutzen für beide Gruppen erzielt werden können.
Reto Schläpfer, Geschäftsleiter Produkte & Lösungen, Digitalparking AG, Dietikon
Maurus Häfliger, Product Owner Parking Guidance, Easypark, Stoclkholm Schweden

Session B3

URBAN LOGISTICS

Moderation: Denise Lachat, Chefredaktorin "Schweizer Gemeinde", Schweizerischer Gemeindeverband, Bern

Ohne Baustellenfluss zum Verkehrsverdruss. Die Logistik als zentrales Schlüsselelement.
Für den Erfolg eines Bauprojekts sind die Logistik und der damit verbundene Verkehr ein zentraler Faktor. Darum müssen die Logistik und deren Auswirkungen bereits in der Konzeptphase im räumlichen und verkehrstechnischen Kontext des Projekts berücksichtigt werden. Logistikprozesse gehören in die baulichen Prozesse integriert. Ziel ist es, dass vom Planungsstart bis zum Betriebsbeginn die Logistik nicht zum Nadelöhr mutiert, sondern der erwünschte Erfolgsfaktor bleibt. Die Baustellenlogistik - ein Schlüsselelement in der Urbanen Logistik.
Yves König, Leiter Smart Urban Logistics, PostLogistics

Optimierung der City Logistik mit intelligenten Systemen
Eine Vielzahl von Lieferdiensten für Private und Zulieferungen für Grossprojekte verstärken das Problem der ohnehin verstopften Innenstädte. Es geht also darum, diese Logistik im Hinblick auf das Verkehrsaufkommen zu optimieren.
Dr. René Fitterer, CTO SAP (Schweiz) AG

Optimierung der City Logistik mit Cargo sous terrain
Cargo sous terrain ist ein Gesamtlogistiksystem. Zwischen den Städten werden die Güter unterirdisch transportiert und in Stadtnähe gebündelt. In der City werden
die Güter zusammen mit Partnern in umweltschonenden Fahrzeugen feinverteilt.
Patrik Aellig, Leiter Kommunikation Cargo sous terrain