Smart Resources

Die Datenplattform als Kernelement der städtischen Versorgung
Mehr Lebensqualität dank Sensoren, Echtzeitdaten und multifunktionalen Objekten

Senseable Cities – Radical Transformation in Understanding Cities

15:30 – 16:00 Uhr

Inhalt:

The increasing deployment of sensors and hand-held electronics in recent years is allowing a new
approach to the study of the built environment. The way we describe and understand cities is being
radically transformed – alongside the tools we use to design them and impact on their physical structure. The contribution will address these issues from a critical point of view through projects by the Senseable City Laboratory.

 
Carlo Ratti

Me and My Smart City – Smarte Vernetzung aller Beteiligten

16:00 – 16:15 Uhr

Inhalt:

Jede Stadt stellt andere Bedürfnisse an ihren Smart City-Ansatz. Lösungen müssen deshalb genau so individuell sein, wie die jeweiligen Anforderungen der Verwaltungen und der Einwohner. Wir zeigen auf, wie ein einfacher Einstieg für den Aufbau einer nutzenstiftenden Strategie gefunden werden kann. Basis für eine optimale Lösung ist ein Vernetzungsansatz, nicht nur für Infrastrukturen, sondern für alle beteiligten Stakeholder.

Referent: Enrico Baumann, CEO und Verwaltungsrat, ELEKTRON AG, Au Zürich

Baumann Enrico

Smart City Technologien für eine attraktive Schweiz: Wohin geht die Reise?

16:15 – 16:30 Uhr

Inhalt:

  • Die richtige Zugangstechnologie für den richtigen Zweck, ein Überblick über aktuelle Technologien: Reichweiten, Energieautonomie sowie Kosten
  • Was bedeutet 5G für die smarte Stadt?
  • Wieso Vernetzung kein Selbstzweck ist: Es geht um die intelligente Nutzung von Daten.

Referent: Urs Lehner, Leiter Swisscom Enterprise Customers, Mitglied Konzernleitung Swisscom, in Vertretung der asut, Bern

Lehner

Workshops 16:30 – 17:30 Uhr

Workshop C1

DATENPLATTFORM UND NEUE DIENSTE
 
Smart Data Plattform – praktischer Vergleich zwischen WiSun und Mobilfunk
Mit der Wahl der Vernetzung und Datenplattform stellt eine Stadt oder Gemeinde die Weichen für ihre zukünftigen Smart City-Applikationen. Doch was muss bei einer Investition in eine digitale Infrastruktur berücksichtigt und wie sollen kritische Daten gehandhabt werden? Zusammen mit der EKZ sammeln wir Erfahrungen mit zwei unterschiedlichen Technologien in der Stadt Wädenswil.
Johannes Müller, Head of Business Development, ELEKTRON AG, Au Zürich
Jörg Haller, Verantwortlicher Smart City, Elektrizitätswerke des Kantons Zürich
 

Selbstbestimmtes Leben im Alter – wie geht eine smarte Stadt diese Herausforderung an?
In den eigenen vier Wänden sorglos Senior sein. Mit diesem Leistungsversprechen setzt sich das Dortmunder Projekt Smart Service Power gegen europaweite starke Konkurrenz durch und gewann den 2017 Regiostars Award der EU. Das Projekt hat zum Ziel, dass die Bewohner durch Prävention, haushaltsnahe Versorgung und vernetzte Wertschöpfungsketten so
lang wie möglich sozial integriert in ihrem eigenen Quartier verbleiben können. Erfahren Sie, wie die Modellregion Dortmund und Arnsberg einen Service aufsetzen, der älteren Menschen wieder mehr Eigenverantwortung und ein besseres Lebensgefühl gibt. 
Michaela Bonan, Leiterin Projekt «nordwärts» und Leiterin Projektbüro«Smart City», Stadt Dortmund
Cyril Hollenstein, Industry SolutionsExecutive, Microsoft Schweiz, Wallisellen
Dr. Bettina Horster, Projektleiterin SmartService Power und Vorstand der VIVAISoftware AG, Dortmund

Workshop C2

SMARTE PROZESSE UND ANWENDUNGEN

Moderation 
Prof. Dr. Edy Portmann
, Schweizerische Post Professor für Informatik am Human-IST Institut an der Universität Freiburg i.Üe., Schweiz

Lösung der Herausforderungen der Stadt mittels transversalem Ansatz 
Die Herausforderungen unserer Gesellschaft entwickeln sich ständig weiter, ohne auf eine Lösung zu warten. Die digitale Revolution bietet neue Werkzeuge, um Probleme zu lösen, fügt aber letztendlich zusätzliche systemische Komplexität hinzu, ohne dabei das Gesamtbild und die Auswirkungen zu berücksichtigen.
Der ganzheitliche, übergreifende Ansatz und eine 360-Grad-Übersicht sind nötig, um die Herausforderungen mit bestmöglichen Voraussetzungen anzugehen. Der Verband CityZen bringt eine Gruppe renommierter und sich ergänzender Unternehmen zusammen, um auf diese neue Phase zu reagieren. Mit einem gemeinsamen, verbundenen Demonstrationspark kultiviert der Verband die von Aristoteles formulierte Dynamik: "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile". Erfahren Sie, warum nur der kooperative Ansatz das Potential einer Smart City entfalten kann.
Thomas Blum, General Manager,Schréder Swiss AG, Carrouge, Memberof CityZen
Massimiliano Franco, BusinessDeveloper Smart City, SPIE Schweiz, Lonay, President of CityZen
Dr. Guillaume Massard, Einheitsleiter, Dozent an der EPFL, BG Ingénieurs Conseils SA, Lausanne, Member of CityZen

 

Smart Waste: eine Realität, tausende von Container sind bereits intelligent und liefern erstaunliches

  • Von einer periodischen zu einer dynamischen Entsorgung
  • Optimale Nutzung von Ressourcen und Transportwegen
  • Kosteneinsparungen
  • Verbesserung der Lebensqualität

Ein Erfahrungsbericht von
Jean-Luc Schlaeppi, CEO, EcoWaste SA, Aclens

 

Die Quartierentsorgungsstelle der Zukunft
Viele Menschen leben und arbeiten bereits in Überbauungen und es werden mehr. Im Abfallhandling stellt dies die Städte, Generalunternehmer und Entsorger vor eine Herausforderung. Ein neues Entsorgungskonzept für verdichtete Wohnanlagen wird vorgestellt:

  • Vorteile der zentralen Abfallsammlung für Verbraucher und Städte 
  • Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung 
  • Nutzung des Entsorgungsplatzes für weitere Dienstleistungen innerhalb des Quartiers 

Paul Villiger, CEO und Inhaber der Villiger Entsorgungssysteme AG
Claudio Arnold, gammaRenax AG, Technischer Hauswart der Überbauung Feldbreite, Emmen

 

Workshop C3

BEST OF SMART INFRASTRUCTURE

Moderation 
Benjamin Szemkus, Programmleiter Smart City Schweiz

 

Nutzung von Luftqualitäts- und Verkehrsdaten zur Verbesserung von Smart City Indikatoren 
Vertreter der Stadt Zürich und des Startups HawaDawa zeigen mit Swisscom wie Verkehrs- und Luftqualitätsdaten kombiniert und als Basis für Massnahmen in Luftreinhaltung, Gesundheitsschutz und Verkehrsoptimierung genutzt werden können. 

  • Smarte Datennutzung für Luftqualität und Gesundheitsschutz
  • Mehrwert und KPIs einer Smart City

Karim Tarraf, CEO, HawaDawa, München
Jürg Brunner, Leiter Messung Luftqualität, Stadt Zürich
Alain Jörg, Head of Innovation & Insights, Swisscom Enterprise
Stefan Metzger, Head of Smart City, Swisscom

 

Wie misst man «Smartness» und Nachhaltigkeit einer Stadt?
Wie Peter Drucker sagte: "You can’t manage what you don’t measure". Aus diesem Grund beschloss die Stadt Pully, ein Projekt unter Verwendung einer Reihe von international standardisierten KPIs "U4SSC" zu starten, die von der Internationalen Fernmeldeunion gemeinsam mit 17 anderen Organisationen der Vereinten Nationen entwickelt wurden.
Alexandre Bosshard, Direktionsmitglieds der Stadtwerke und des Werkhofs der Stadt Pully

 

Die öV-Haltestelle der Zukunft
Vorstellung eines Pilotprojekts und weitere Einblicke in Services für die intelligente Haltestelle.
Philipp Müller, Mitglied GL und Leiter Public Sector, Cisco Switzerland, Zürich
Sascha Berger, Manager BusinessDevelopment, Clear Channel Schweiz AG, Zürich