Smart Governance

Strategien für die digitale Transformation von Städten und Gemeinden Im Fokus stehen Prozesse, Daten und 3D-Modelle

Moderation: Mike Vogt,Initiator und Managing Director SmartSuisse

E-Estonia: Living in a digital society

9:00 - 9:15 Uhr

Inhalt: 

  • A success story grown out of a partnership between government, population and ICT sector
  • What are the most innovative e-services?
  • The data-plattform X-Road as a backbone to exchange and to cross-use data
  • What can other countries and cities learn?

Referentin: Anna Piperal, Managing director, E-Estonia Showroom, Tallinn, Estonia

Piperal Anna

Erfolgsfaktoren für eine Smart City

9:15 - 9:30 Uhr

Inhalt: 

  • Physische Welt mit neuen, digitalen Technologien verbessern
  • Daten zwischen Kunden, Unternehmen und Behörden austauschen, um die Servicequalität und Effizienz zu steigern Bedeutung der menschlichen Komponente in einer zunehmend technologisierten Welt nicht unterschätzen
  • Massnahmen, um den Anschluss in kollegialen und föderalistischen Systemen nicht zu verpassen

Referent: Andreas Meyer, CEO, SBB AG, Bern

Meyer Andreas

Helsinkis way to a successful Open-Data City

9:30 - 9:45 Uhr

Inhalt: 

  • Open Data Strategie
  • Case Study Blindsquare
  • The Benefit of open Data

Referent: Juha Leppänen, Chief Executive, Demos Helsinki, Demos Effect, Helsinki, Finnland

Leppänen Juha

How Smart is Your City - Schweizer Städte und Gemeinden im internationalen Vergleich

9:45 - 10:00 Uhr

Inhalt: 

  • Fehlen den Schweizer Städten die Pain Points für eine Smart City?
  • Verfolgt die Schweiz einen Human Centric- oder einen Technology Centric-Ansatz
  • Anhand von praxisnahen Beispielen werden die unterschiedlichen Entwicklungen von Smart Cities im In- und Ausland aufgezeigt.

Referent: Enrico Baumann, CEO und Verwaltungsrat, ELEKTRON AG, Au Zürich

Enrico Baumann

Sessions 10:00 - 11:00 Uhr

Session A1

DIGITALE WERKZEUGE

Moderation: Barnaby Skinner, Datenjournalist, Tamedia

Co-Creation: Digitale Formen der Bürgerpartizipation für Smart-City-Entwicklungen
In Winterthur soll durch Community-Plattformen die Zusammenarbeit zwischen Stadt, Vereinen und Bürgern zu Smart City-Themen gefördert werden. Zum Einsatz kommen Co-Creation-Ansätze (z.B. Me & My Smart City) und Virtual Reality (z.B. "Virtual Smart City Hero").
Vicente Carabias-Hütter, Koordinator Forschungsplattform Smart Cities & Regions, Winterthur
Onur Yildirim, Projektleiter Virtual Reality, ZHAW School of Engineering, Winterthur
Mirjam West, Projektleiter Virtual Reality, ZHAW School of Engineering, Winterthur

Eine lebendige Innenstadt mit dem Stadtschlüssel Langenfeld
Verödung der Innenstadt ist eine Herausforderung von kleinen bis mittleren Städten. Die Stadt Langenfeld (Nordrhein-Westfalen) hat sich dem gestellt und gemeinsam mit Unternehmen, Hochschulen und lokalen Händlern den Stadtschlüssel eingeführt. Im Zentrum steht die Datenplattform, die Handel, Kunden und Infrastrukturen digital vernetzt.
Frank Schneider, Bürgermeister, Stadt Langenfeld

Mehrwert durch Daten in Prag und Madrid
Erfahren Sie

  • wie in Prag Daten aus 83 Quellen konsolidiert, in einer flexiblen Lösung dargestellt und damit Mehrwert und Services geschaffen wurden
  • wie in Madrid mit Stadtmobiliar, Sensoren und Daten Umweltbelastungen und Kosten reduziert und die Bevölkerung involviert werden.

Philipp Müller, Mitglied GL, Leiter Public Sector, Cisco Schwitzerland, Zürich
Sascha Berger, Manager Business Development, Clear Channel, Zürich

3D Geoportale als idealer Einstieg in die digitale Stadt
3D-Geoportale liefern Antworten auf die planerischen Fragestellungen von heute und morgen. Lernen Sie in diesem Vortrag die Vorteile und interessantesten Anwendungen kennen, welche die dreidimensionalen Geodatennutzung bietet.

Fabian Frei, CEO Jermann Ingenieure + Geometer AG, Arlesheim

Session A2

SERVICE PUBLIC 4.0

Moderation: Dr. Paul Schneeberger, Leiter Verkehrspolitik und Politikmonitoring, Schweizerischer Städteverband, Bern

Smart-City-Strategien - Selbsterfüllende Prophezeiungen oder braucht es noch mehr dazu?
Smarte Vorhaben beginnen und gelingen mit einem philosophischen Ansatz und nicht mit technologischen Tricks! Im Spannungsfeld der heutigen Wertvorstellungen von Bürgern und gesellschaftlichen Traditionen befasst sich dieser Workshop mit den Kernfragen, die es bei der digitalen Transformation hin zu erfolgversprechenden, «smarten Vorhaben» im Service Public zu berücksichtigen gilt. Gleichzeitig legt die Schweizerische mit konkreten Beispielen dar, in welchen Bereichen sie zusammen mit der öffentlichen Hand Mehrwerte für die Bürger schaffen kann.
Bernhard Häuselmann, Corporate Account Organisation, Die Schweizerische Post
Alex Sollberger, Entwicklung und Innovation, Die Schweizerische Post
Weitere Referenten befinden sich in Absprache

«Digital City Twin – ein 3-D-Raummodell für eine integrierte Raum- und Verkehrsplanung»
Eine intelligente Verbindung der städtischen Infrastruktur, z.B. von Mobilität, Telekom, Energie, Logistik, Ver-/Entsorgung ist ein Schlüsselfaktor für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Ein neues 3-D-Raummodell, der sogenannte Digital City Twin, visualisiert angereichert mit Daten die Struktur eines Gebietes. Das Modell schafft faktenbasiert die Grundlage für eine integrierte Planung und Vernetzung städtischer Infrastrukturen. Das Vorhaben ist eine Massnahme im Aktionsplan «Digitale Schweiz» des Bundes. Der Workshop zeigt die Möglichkeiten eines solchen Modells.
Peter Keller, Architektur- und Strategieservices, SBB AG, Bern
Nilson Kufus, Co-Founder, Nomoko, Zürich
Markus Schaefer, Partner, Hosoya Schaefer Architects, Zürich 

Session A3

INTERDISZIPLINÄRES ARBEITEN

Moderation: Simon Rolli, dipl. Geograf, Leiter Grundbuch- und Vermessungsamt, Basel

Mit integralem Ansatz und offenen Daten zur Smart City – Innovative Anwendungen aus Basel
Der Regierungsrat Basel-Stadt hat 2018 eine Smart City Strategie verabschiedet mit dem Leitmotiv, moderne Technologien und digitale Daten gezielt für die nachhaltige Entwicklung des Kantons und der Stadt zu nutzen. Smart Government heisst dabei vernetztes und interdisziplinäres Zusammenarbeiten und schafft  die Grundlage für kundenorientierte Lösungen und smarte, nutzenstiftende  Applikationen. Basel-Stadt zeigt mit konkreten innovativen Beispielen wie Daten mit einem integralen Ansatz vielfältig für Planung, Kommunikation und operativen Services genutzt werden.
Jonas Bieri, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Datenmanagement des Statistischen Amts Basel-Stadt
weitere Referenten befinden sich in Absprache  

Ein 3D-Stadtmodell als gemeinsame Plattform.
Städte und Regionen werden smart, wenn sich Behörden, Bürger und Unternehmen vernetzen. Wir stellen in diesem Workshop ein 3D-Stadtmodell vor, das Behörden, Bürgern, Architekten und der Immobilienbranche als gemeinsame Plattform dient.
Wolfgang Egner, Director Sales, Esri Schweiz AG, Zürich

infra3D Service als Basis für effizientes Infrastrukturmanagement 4.0
infra3D von iNovitas AG liefert den Kunden, z.B. der Stadt Basel, eine hochauflösende, georeferenzierte 3D-Panoramabildumgebung direkt an den Arbeitsplatz. Mittels Web-Client ist man jederzeit über die Infrastrukturanlagen im Bilde.
Dr. Hannes Eugster, CTO, iNovitas AG, Baden-Dättwil